400g Tofu weich (am Besten einen wenig bitteren, z.B. Yu Chang aus Rüsselsheim, gibt’s in den meisten Asialäden im Rhein-Main-Gebiet)
100g Sojajoghurt
1 EL Haferflocken gehäuft
½ TL Salz
1 Bund Schnittlauch
Zubereitung:
Tofu auspressen und in Stücke schneiden. Zusammen mit allen anderen Zutaten außer dem Schnittlauch in eine Küchenmaschine geben. Pürieren bis sich eine cremige Konsistenz ergibt. Schnittlauch fein schneiden und einrühren.
einige EL Öl, mit dem die Tomaten konserviert wurden
2 Lorbeerblätter
1 Pimentkorn
½ TL geräuchertes Paprikapulver
¼ TL Chilipulver
1-2 Prisen Muskatnuss, frisch gerieben
Salz
schwarzer Pfeffer
Zubereitung
Maiskörner vom Kolben lösen, Blumenkohl zerkleinern (sehr klein), Staudensellerie und Lauch in Scheiben schneiden und Tomaten hacken.
Öl in einem Topf erhitzen, Gemüse und Gewürze (außer Muskatnuss) hinzugeben. 10 Min schmoren lassen, gelegentlich umrühren.
Währenddessen Frühlingszwiebeln schneiden. Das gechmorte Gemüse mit Milch aufgießen und 15-20 Min bei schwacher Hitze köcheln lassen bis der Blumenkohl weich geworden ist.
Je nach Viskosität die Gemüsebouillon ganz oder teilweise dazugeben. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen, ¾ der Frühlingszwiebeln hinzufügen und umrühren. Mit einem Esslöffel Frühlingszwiebeln und Brot servieren.
Mehl, Salz, Rosmarin, Wasser und Margarine vermischen, kneten und zu einer Kugel formen. Mit einem Tuch abgedeckt für ca. 30 Min kühl stellen.
Gewaschenen Mangold, Zucchini und Lauchzwiebeln klein schneiden, Knoblauch fein würfeln.
Gemüse kurz in Öl andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Füllmasse
Abgetropften Tofu zerkleinern oder zerdrücken und in eine Schüssel geben. Kicherebsenmehl und Hefeflocken hinzufügen, dann das Gemüse hineinrühren. DMit Kala Namak, Salz, Pfeffer, Kurkuma, Paprikapulver, Kräutern der Provence und etwas Zitronensaft abschmecken.
Backen
Quiche-Form einfetten und Teig gleichmäßig in der Form verteilen, dabei den Teigrand bis zum Rand der Form ziehen (Teig geht nicht weiter auf). Dann Füllmasse auf dem Teig verteilen, in Scheiben geschnittene Tomaten auf den Quiche legen und leicht andrücken. Tomaten mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Quiche für 35-40 Minuten in den vorgeheizten (180°C) Ofen backen bis die Oberfläche Gold-braun ist. Nach dem Herausnehmen noch einige Minuten abkühlen lassen, damit die Füllmasse noch etwas stocken kann.
Ein neues Rezept in unserer Sammlung, diesmal von Clara. Vielen, lieben Dank!
Für 2-3 Personen
Zutaten:
1 Packung veganes Gehacktes oder 200g zerkrümelter Räuchertofu
2 Zucchini (bei SoLaWi-Größe vielleicht nur eine 😄)
1 Zwiebel
2 Tomaten
1-viele Knoblauchzehen
4 Zweigchen Rosmarin
1 TL Thymian
1/2 TL Pfeffer
1 EL Sojasauce
1 EL Tomatenmark
Olivenöl
Veganer Käse
Weitere Gewürze nach Belieben, zum Beispiel Bockshornklee
Zubereitung:
Zwiebel würfeln, mit Olivenöl anbraten. Veganes Gehacktes oder Tofu hinzugeben, ebenfalls scharf anbraten. Rosmarin, Thymian, Pfeffer, Bockshornklee untermischen.
Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen (geht auch ohne vorheizen, mit ist es schneller).
Währenddessen Zucchinis halbieren und das Innere auslöffeln, bis nur noch eine ca. 1cm dicke Wand übrig ist. Inneres würfeln, Knoblauch pressen oder hacken, beides mit in die Pfanne geben.
Mit Sojasauce ablöschen und Tomatenmark unterrühren. Etwas Olivenöl in eine Ofenform geben, Zucchini darin platzieren, Tomaten vierteln und dazwischen verteilen.
Mischung aus der Pfanne nochmal abschmecken und in die Zucchini füllen. Mit veganem Käse bestreuen.
30-45min backen, ab und zu testen, ob die Zucchini schon weich sind. Die Tomaten passen einfach so gut nebendran. Enjoy!
Weißbrot zerkleinern, in eine Schüssel geben und mit etwas Wasser übergießen.
Tomaten und Gurke enthäuten und entkernen. Paprikaschote entkernen und Knoblauchzehen schälen.
Die gesamten Zutaten in einemn Mixer geben, pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Gazpacho sollte vor dem Servieren im Kühlschrank aufbewahrt werden, denn sie schmeckt am besten kalt.
Tipp: Zur Anreicherung der Gazpacho kann man gut einige kleine Schüsseln mit kleingehackten Zwiebeln, Tomatenwürfeln, Paprikastückchen usw. sowie frisches Brot reichen.
Quelle
Getestet und eingesandt von Jutta. Vielen Dank!
ursprünglich von tapas.de, die Seite gibt es aber nicht mehr (außer auf archive.org)
Wir suchen für den Produktionsstandort in 61200 Wölfersheim, Raum Frankfurt/Hessen, zum 01.03.2026 Gemüsegärtner*in → in Teilzeit ca. 50 %
Seit 2020 betreiben wir am Standort Wölfersheim ökologischen Biolandzertifizierten Gemüsebau auf ca. 1 ha, und versorgen damit 70 bis 100 Mitgliedshaushalte in Wölfersheim, Frankfurt und Offenbach (insgesamt 5 Depots).
Seit 2022 arbeiten wir darüber hinaus nach biointensiven und regenerativen Prinzipien – angelehnt an das Market-Gardening-Konzept, haben wir Dauerbeete angelegt, auf denen sich Gemüsekulturen und Gründüngung abwechseln. Wir arbeiten mit einer BCS-Einachsfräse und –mulcher, sowie Handgeräten.
Wir freuen uns über Verstärkung zu unserem bereits seit 5 Jahren angestellten Gemüsegärtner in Teilzeit. Wir bieten ein gemeinschaftliches Arbeiten im Team auf Augenhöhe.
Du bringst Erfahrung im Gemüsebau mit, hast Lust auf die Arbeit im Team und besitzt einen Führerschein.
Deine Aufgaben:
Mitverantwortung über den Gemüseanbau im Freiland und Gewächshaus
Ein weiteres Rezept für unsere Sammlung von unseren Mitglieder*innen getestet und für gut befundener Rezepte: Dieses stammt von Gwen. Vielen lieben Dank!
Zutaten:
ca. 1kg Rettich
1 Glas Essig
1 Glas Wasser
1 EL Zucker
1 EL Salz
1 TL Senfkörner
1TL Kurkuma
3 Lorbeerblätte
Zubereitung:
Rettich schälen und in Scheiben schneiden, mit Lorbeerblättern in ein Glas geben
Wasser, Essig, Zucker und restliche Gewürze aufkochen und über Rettich geben (manche lassen den Sud erst abkühlen, das habe ich nicht gemacht)
min. 1 Tag ziehen lassen (ich fand ihn nach zwei Wochen am besten)
Quelle: dies ist eine leicht abgewandelte Version eines Rezeptes von mefi.cuisine auf Instagram mit einer anderen Rettichart.
Beim monatlichen Plenum im April hatte Pascal angeregt, auf unserer Webseite eine Rezeptesammlung anzulegen, um ein paar Ideen zu liefern, was mit dem Gemüse alles angestellt werden kann.
Daraufhin wurde im Ackerletter dazu aufgerufen vegane Rezepte zu schicken und Sarah ist diesm Aufruf gefolgt. Vielen Dank!
Hier ist also das erste Rezept einer hoffentlich bald wachsenden Sammlung, die dann unter der Kategorie „Rezepte“ zu finden sein wird:
„Orientalisch“ eingelegter Mangold mit Zitronen-Knoblauch-Öl & Kreuzkümmel
Ein einfaches Rezept, das aus frischem Mangold ein aromatisches Highlight zaubert – als Beilage, Vorspeise oder aufs Brot. Die Aromen sind leicht orientalisch angehaucht und lassen sich nach Lust und Vorrat variieren.
Zutaten (für 1 großes Glas):
1 Bund Mangold (Stiele und Blätter – getrennt blanchiert)
1 Bio-Zitrone
1–2 Knoblauchzehen
1 TL ganze Kreuzkümmelsamen
1 kleines Stück Chili (nach Geschmack)
Salz, Pfeffer
Gutes Olivenöl
Optional (für mehr Tiefe oder längere Haltbarkeit):
1–2 EL heller Essig (z. B. Weißwein- oder Zitronenessig)
1 TL Koriandersamen (leicht angeröstet)
Eine Prise Muskatnuss
Zubereitung:
Mangold vorbereiten: Stiele in etwa 4–5 cm lange Stücke schneiden, Blätter grob zerteilen. Die Stiele ca. 2 Minuten in Salzwasser blanchieren, die Blätter nur 30 Sekunden. Kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.
Gewürzöl ansetzen: Zitronenschale fein abreiben, Saft auspressen. Knoblauch in feine Scheiben schneiden, Chili nach Geschmack hacken. Kreuzkümmel (und optional Koriander) in etwas Olivenöl bei milder Hitze kurz anrösten, dann Knoblauch, Zitronenschale und -saft zugeben. Wer mag, gibt noch einen Schuss Essig dazu.
Einlegen: Mangold in ein sauberes Glas schichten, mit dem warmen Gewürzöl übergießen. So viel zusätzliches Olivenöl angießen, bis alles gut bedeckt ist. Mit Pfeffer und ggf. einer Prise Muskat abschmecken.
Durchziehen lassen: Im Kühlschrank mindestens 24 Stunden ziehen lassen – nach 2–3 Tagen ist das Aroma besonders rund. Hält sich etwa eine Woche.
Tipp:
Lecker zu Linsen, Couscous oder schlicht auf geröstetem Brot. Auch als kleine Vorspeise auf einer Mezze-Platte einen Versuch wert.